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Donnerstag, 5. Juli 2018

Bauarbeiten in Baven am Freitag beendet – Verzögerung in Lutterloh wegen schlechter Bausubstanz

LANDKREIS CELLE.  Die Bauarbeiten auf der Kreisstraße in Baven am Kreisel und der Straße Sandberg bis zur Müdener Straße (L 240) werden fristgerecht fertiggestellt. Am Freitagnachmittag soll die Straße wieder für den Verkehr geöffnet werden. Hier wurde die alte Fahrbahn abgefräst und eine moderne, standfeste Asphaltschicht aufgebracht.
In der zeitgleich sanierten Ortsdurchfahrt Lutterloh (K 17) muss die Sperrung allerdings noch zwei Werktage länger aufrechterhalten werden. Grund ist eine deutlich schlechtere Bausubstanz, die erst beim Abfräsen der alten Tragschicht ersichtlich wurde. Die Straße kann deshalb erst am Dienstagnachmittag, 10. Juli 2018, wieder für den allgemeinen Verkehr freigegeben werden. Anlieger können wie bisher auch ihre Grundstücke erreichen.
Durch die Fertigstellung sowohl in Baven als auch auf der Bundestraße 191 bei Weyhausen stehen Autofahrern, die von Unterlüß nach Celle und Bergen wollen, wieder zwei Ausweichmöglichkeiten zu Verfügung.
Der Landkreis entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten, die entstanden sind.


Mittwoch, 4. Juli 2018

Lachendorf:
Kurzfristige Sperrung der Jarnser Straße – Gefahr im Verzug, da Eiche umzukippen droht

LANDKREIS CELLE.  Der Landkreis Celle muss am Donnerstag, 5. Juli 2018, die Jarnser Straße (K 80) in Lachendorf sperren. Dort ist Gefahr im Verzug: Eine große Eiche droht auf die Fahrbahn zu stürzen und muss sofort entfernt werden.
Die Sperrung wird morgen um 07:00 Uhr beginnen und wohl bis in den späten Nachmittag nötig sein. Die Straße ist vom Jarnser Kreisel im Norden bis zur Ahnsbecker Straße im Ortskern gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.
Ein Fachfirma wir die Eiche entfernen, die von der Braunfäule befallen und sehr marode ist. Die Krankheit war am Wochenende entdeckt worden als mehrere Äste auf die Fahrbahn gefallen sind. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die krankhafte Veränderung war von außen nicht feststellbar. Die Bäume dort werden wie überall auf den Kreisstraßen regelmäßig durch Mitarbeiter der Kreisstraßenmeisterei begutachtet.
Der Landkreis Celle entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten für die Autofahrer, ist aber durch die unmittelbare Gefahr zum kurzfristigen Handeln gezwungen.


Mittwoch, 27. Juni 2018

Landkreis Celle engagiert sich für Insektenvielfalt – erste Kooperation landesweit mit „Bingo-Umweltstiftung“

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Der Erhalt der einheimischen Biodiversität ist ein wichtiges Ziel der Naturschutz-Arbeit des Landkreises Celle. Insbesondere vor dem Hintergrund des bekannten Insektensterbens beschloss der Kreistag im März 2018 auf Vorschlag der Verwaltung daher, Mittel in Höhe von 20.000 € zur Förderung der Insektenwelt an die „Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung“ als zweckgebundene Zuwendung zur Verfügung zu stellen. Die Stiftung wiederum verdoppelte den Betrag, sodass nun mit insgesamt 40.000 € Projekte speziell im Landkreis Celle unterstützt werden können.
„Jetzt sind Gemeinden, Verbände sowie weitere förderberechtigte juristische Personen und ihre Projekt-Ideen gefragt. Selbstverständlich können auch nicht Förderberechtigte Anregungen und Wünsche äußern“, ruft Landrat Klaus Wiswe zu Bewerbungen auf. „Jetzt können noch mehr und umfangreichere Projekte initiiert werden, die unseren Landkreis beleben und aufblühen lassen.“ Gemäß der Förderbereiche der „Bingo-Umweltstiftung“ kommen Projekte in Betracht, die Bienen und Hummeln, aber auch die Biodiversität allgemein fördern. Dazu zählen beispielsweise Saumbiotope an kommunalen Wegen und Gewässern, die Anlage von Blühflächen, Streuobstwiesen und grüne Inseln im Siedlungsraum.
Karsten Behr, Geschäftsführer der „Bingo-Umweltstiftung“ freut sich über die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis, durch die eine niedersachsenweit einmalige Kooperation zustande gekommen ist. Diese unbürokratische Zusammenarbeit ermöglicht, dass wichtige Impulse für den Naturschutz gegeben werden können. „Ich hoffe, dass dieses gute Beispiel Schule macht und viele weitere Landkreise und Kommunen sich anschließen“, so Behr. Gelder für eine Ko-Finanzierung stünden ausreichend zur Verfügung.
„Voraussetzung für eine Förderung ist ein Projekt, das im Landkreis Celle umgesetzt wird und den Fördergrundsätzen der ‚Bingo-Umweltstiftung‘ genügt“, erläutert Kreisrat Gerald Höhl. Die Anträge werden zur Vereinfachung für die Antragstellenden ausschließlich bei der Stiftung gestellt und geprüft. Im Falle einer Bewilligung sind Zuwendungen in Höhe von 85 Prozent der Gesamtkosten möglich. Gemeinden müssen mindestens einen Eigenanteil von 15 Prozent beisteuern, während andere Projektträger diesen Anteil auch durch ehrenamtliche Eigenleistungen erbringen können. Weitere Informationen sind unter www.bingo-umweltstiftung.de abrufbar.


Montag, 25. Juni 2018

Eschede:
Bücherbus macht Sommerpause

LANDKREIS CELLE.  Mit Beginn der Schulferien stellt der Bücherbus seinen Betrieb vorübergehend ein. Die Pause wird vom Team der Fahrbücherei für die technische und inhaltliche Überholung des Fahrzeugs, die Vorbereitung neuer Angebote sowie Arbeiten am Bestand genutzt. Die letzte Fahrt (Tour 8) der rollenden Bibliothek findet am Donnerstag, 28. Juni 2018 (erster Ferientag), statt. Für etwaige Schlechtwettertage sollten sich alle Leser vorausschauend jetzt noch mit Lesefutter und Hörbüchern, DVD-Filmen sowie Konsolen- bzw. Gesellschaftsspielen eindecken. Die Leihfrist erstreckt sich einheitlich bis zur ersten planmäßigen Ausleihe nach den Ferien.
Wer nach dem letzten Bücherbus-Termin aus dem Bestand der Kreisfahrbücherei entleihen möchte, kann gerne rund um die Uhr im Internet-Katalog (www.kfb-celle.de) recherchieren, bestellen und sich nach Eschede aufmachen, um Medien abzuholen oder im Magazin zu stöbern. „Während der Ferien ist das Büro in der Regel vormittags von 08:30 bis 12:30 Uhr besetzt“, sagt Johannes von Freymann, der Leiter der Kreisfahrbücherei.
Rund um die Uhr und auch in den Ferien steht zusätzlich das „Onleihe“-Angebot im Internet zur Verfügung: Jeder, der einen gültigen Leserausweis der Kreisfahrbücherei besitzt (eine separate Anmeldung ist nicht nötig!), kann sich kostenlos E-Books, aktuelle E-Papers (u. a. „FAZ“, „Süddeutsche Zeitung“, „Spiegel“, „Handelsblatt“), E-Audios (z. B. spannende Hörbücher für den Urlaub) und E-Videos (z. B. Filme über beliebte Urlaubsziele) auf seinen heimischen oder den Urlaubs-PC oder auf seinen E-Book-Reader, sein Tablet oder sein Smartphone von jedem Ort der Welt mit Internet-Anschluss herunterladen. Nähere Informationen und Links zu einer „Onleihe“-Hilfe finden sich auf der Homepage der Kreisfahrbücherei (www.kfb-celle.de).
Ab Montag, 6. August, (Tour 1) ist dann die rollende Bibliothek wieder nach Fahrplan unterwegs. Nähere Informationen sind unter Tel. (05142) 1620 oder im Internet unter www.kfb-celle.de erhältlich.


Freitag, 8. Juni 2018

Die 17 schönsten Radtouren Celles – Landkreis gibt kostenlose Übersichtskarte heraus

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Fahrrad-Saison hat begonnen und für alle Radfahrbegeisterten hat der Landkreis Celle jetzt eine neu gestaltete Übersichtskarte über die Streckenverläufe aller Fahrrad-Thementouren und Fernradwege in der Region Celle erstellt.
In der neuen Radkarte werden unter anderem die 17 schönsten Radthementouren im Kurzüberblick mit Streckenbeschreibung, Länge, Ausschilderung, Wegebeschaffenheit und Ansprechpartner vorgestellt. Alle Thementouren sind mit einem eigenen auf das jeweilige Thema abgestimmten Piktogramm ausgeschildert. Darüber hinaus enthält die Karte Informationen zur Radwegweisung, zum umsichtigen Verhalten in der Natur sowie zu Verleih, Reparatur und Ladestationen.
„Als passionierter Radfahrer bin ich begeistert von der neuen Radkarte“, sagt Landrat Klaus Wiswe. Er ist sich sicher, dass Touristen aber auch einheimische Radler die neuen Karten nutzen werden, um sich einen Überblick über die Vielfalt der Fahrrad-Thementouren zu verschaffen, um die Region zu entdecken.
Wer sich für eine Tour in einer Gemeinde außerhalb des Naturparkes entschieden hat, kann sich gleich in einem der vom Landkreis Celle neu erstellten Flyern zu den jeweiligen Thementouren weiter informieren. Für die zehn Fahrrad-Thementouren im Naturpark Südheide gibt es eine ausführliche Broschüre, von der es mittlerweile schon die dritte Auflage gibt. Die neue Broschüre umfasst 106 Seiten.
Finanziert wurde die Radkarte aus dem Preisgeld des Landespreises „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“, den der Landkreis Celle 2014 für seine Leistungen im Fahrrad-Tourismus und insbesondere für das nachhaltige Qualitäts-Management verliehen bekommen hatte. Seitdem ist der Landkreis Celle stetig dabei, sein fahrrad-touristisches Angebot zu erweitern. „Die neue Radkarte ist ein wichtiger Teil davon, denn nur so können Radler aus dem großen Angebot Ihre Wahl treffen, erklärt Kreisdezernent Gerald Höhl und wünscht: „Allzeit gute Fahrt!“
Die kostenlose Radkarte wird künftig in allen Tourist-Informationen des Landkreises Celle sowie in allen Rathäusern und im Bürgerbüro der Kreisverwaltung erhältlich sein.


Donnerstag, 31. Mai 2018

Kreis kontrolliert verstärkt Mistlagerung – vermehrt Anzeigen wegen unsachgemäßer Aufbewahrung

CELLE.  Der Landkreis Celle erhält zunehmend Anzeigen über unsachgemäße Mistlagerung. Die Zahl der Kontrollen wurde deshalb erhöht. Aus diesem aktuellen Anlass weist der Landkreis auf die Rechtslage hin, die für alle Landwirte, Pferde,- Geflügel-, und sonstige Huftierhalter gilt.
In jedem Stallmist beziehungsweise im Sickerwasser sind wassergefährdende Stoffe enthalten, die durch Niederschlagswasser ausgewaschen werden und so über die Bodenpassage ins Grundwasser gelangen können. Um das zu verhindern, ist eine dauerhafte Lagerung nur auf einer flüssigkeitsdichten, festen Bodenplatte erlaubt, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik hergestellt wurde. Die Mistplatte muss so angelegt werden, dass das verunreinigte Sickerwasser zurückgehalten und in einer Sammelgrube aufgefangen wird. Alternativ kann der Mist so gelagert werden, dass er nach unten hin keinen direkten Kontakt zum Erdboden hat und an der Oberfläche vor Regen geschützt wird. Das kann zum Beispiel in einem Container oder auf einem vor Regen geschützten Anhänger möglich sein.
Die Zwischenlagerung von Stallmist oder Geflügelkot stellt eine Ausnahme dar. Es ist keine Alternative zur ortsfesten Lagerung. Voraussetzung dafür ist, dass eine Mistplatte oder regengeschützter Bereich vorhanden ist. Die Zwischenlagerung ist zudem nur auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zulässig. Das Lager muss mietenförmig bei möglichst kleiner Grundfläche gestaltet und darf nicht höher als zwei Meter sein. Der Misthaufen muss außerdem mit einer Folie oder einem Vlies abgedeckt werden und es muss ein Abstand von 20 Metern zu oberirdischen Gewässern eingehalten werden.
Bei Zuwiderhandlungen gegen die geltenden Vorschriften der ordnungsgemäßen Mistlagerung von Stallmist oder Geflügelkot können ein Ordnungswidrigkeits-Verfahren eingeleitet und eine kostenpflichtige Anordnung notwendiger Maßnahmen erlassen werden.


Dienstag, 29. Mai 2018

Kreis genehmigt Hölty-Gymnasium sechs Klassenzüge – weiteres Losverfahren für Schüler soll vermieden werden

CELLE.  Nachdem das am „Hermann-Billung-Gymnasium (HBG)“ zum Schuljahr 2018 / 2019 in einem Losverfahren 50 Schüler an andere Schulen verweisen musste, haben sich in einem zweiten Schritt weitere 38 Schüler am „Hölty-Gymnasium“ angemeldet. Damit wäre dort ebenfalls ein Losverfahren nötig geworden, weil die vom Landkreis zuvor genehmigten fünf Züge nicht ausreichen würden, alle Schüler aufzunehmen.
Der Landkreis hat deshalb in einer weiteren Eilentscheidung dem „Hölty-Gymnasium“ die Möglichkeit eingeräumt, für das kommende Schuljahr einen sechsten Zug einzurichten. „Wir wollen den Eltern und Schülerinnen und Schülern ein zweites Losverfahren ersparen und es außerdem allen, die es wünschen, ermöglichen, Spanisch als zweite Pflichtfremdsprache zu wählen“, begründete Landrat Klaus Wiswe die erneute Eilentscheidung.
Wie Schulamtsleiter Reinhard Toboll erläuterte, haben 34 von den erst jetzt angemeldeten Schülern angegeben, Spanisch als zweite Pflichtfremdsprachen zu wählen. Das „Gymnasium Ernestinum“ bietet diese Sprache nicht an. ԾAm ‚Hölty-Gymnasium‘ liegt aktuell in einzelnen Jahrgängen nur eine Dreizügigkeit vor. Dies ermöglicht es, ohne räumliche Probleme und kostenneutral auch eine Sechszügigkeit im fünften Jahrgang aufzunehmen“, so Toboll.
Die weitere Eilentscheidung ist notwendig, um unnötige Härten zu vermeiden. Denn der Kreisausschuss, der dafür sonst zuständig wäre, würde erst am 18. Juni 2018 zusammenkommen. Auch eine Sondersitzung wäre zu spät. Es muss so früh wie möglich Planungssicherheit hergestellt werden. Das „Hölty-Gymnasium“ muss die Erziehungsberechtigten rechtzeitig vor den Sommerferien über die Aufnahme der Schüler informieren. Ohne die Zustimmung des Landkreises zur Sechszügigkeit wäre das „Hölty-Gymnasium&#ä147; kurzfristig gezwungen, ein Losverfahren durchzuführen. Nicht aufgenommene Schüler müssten dann erneut an einer anderen Schule angemeldet werden.
Weiterhin müssen die Schulen den Lehrer-Einsatz frühzeitig planen und gegebenenfalls zusätzliches Lehrpersonal bei der Landesschulbehörde anfordern. Bei einer Entscheidung durch den Kreisausschusses wäre eine Umsetzung vorstehend genannter Erfordernisse nicht mehr rechtzeitig zu gewährleisten.


Freitag, 25. Mai 2018

Bergen / Sachsenhagen:
Bennet-Wallaby in Wildtierstation gut angekommen

LANDKREIS CELLE.  Nach der vorläufigen Entziehung eines Bennet-Wallaby durch den Landkreis Celle (siehe Pressemeldung vom 23. Mai 2018!) ist das Tier gut in der Wildtierstation in Sachsenhagen angekommen. „Das Tier verhält sich arttypisch und völlig unauffällig, hat Appetit und sitzt im hohen Gras seines neuen Geheges“, berichtet Dr. Florian Brandes, Leiter der Wildtierstation.
Das Bennet-Wallaby wurde in ein Gehege gebracht, dass rund 200 Quadratmeter groß ist. Der Boden ist mit hohem Gras bewachsen und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu verstecken. „Wir lassen das Tier jetzt zunächst zur Ruhe kommen. Später sind auch ab und an Ausflüge in das Nachbargehege mit rund 2.000 Quadratmetern möglich“, sagt Brandes. Der Tiermediziner ist Fachtierarzt für Wildtiere. In der Wildtierstation, die auch vom Land Niedersachsen anerkannt ist, sind regelmäßig exotische Tiere untergebracht. Nach einer Phase der Eingewöhnung soll das Bennet-Wallaby dann so zügig wie möglich auf überfällige Vergesellschaftung mit Artgenossen vorbereitet werden.
Der Landkreis Celle hatte das Tier am 23. Mai 2018 der Halterin aus Bergen entzogen nachdem die Haltungsbedingungen seit März 2017 trotz zahlreicher Gespräche und Fristsetzungen durch das Kreisveterinäramt des Landkreises Celle nicht verbessert worden waren. Die Entziehung ist zunächst vorläufig. Sollte die Halterin entsprechend nachweislich dokumentieren, dass die vom Amtstierarzt geforderten Bedingungen erfüllt werden, besteht in den nächsten Wochen die Möglichkeit der Rückgabe.
Dazu muss vor allem nachgewiesen werden, dass es ein größeres artgerechtes Gehege gibt und die Vergesellschaftung zeitnah und unter Anleitung eines Experten erfolgt. Der Landkreis wartet die weitere Entwicklung jetzt ab, bereitet das Känguru aber parallel schon einmal auf ein neues Leben unter Artgenossen vor.


Donnerstag, 24. Mai 2018

Winsen/A. / Wathlingen:
Landrat wirbt für Breitband-Projekt

LANDKREIS CELLE.  Schon über 53 Prozent der nötigen Verträge haben die Celler abgeschlossen, aber noch ist es ein bisschen Wegstrecke, bis der Landkreis Celle das schnelle Breitband-Netz in den bislang unterversorgten Gebieten bauen kann. Landrat Klaus Wiswe wird deshalb selber noch einmal vor Ort werben. So kommt er am Mittwoch, 30. Mai 2018, um 19:30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung nach Winsen in die Aula der Oberschule.
„Dieses Projekt ist das größte und wohl auch eines der wichtigsten, das der Landkreis je in Angriff genommen hat“, sagt Wiswe mit Blick auf die Bedeutung einer guten Breitband-Versorgung. Die Versorgung mit schnellem Internet sei heute genauso wichtig wie gute Straßen. Das schnelle Internet sei Grundlage dafür, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum langfristig erhalten bleibt.
Der Kreis will Glasfaser-Anschlüsse direkt bis zum Haus mit Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit pro Sekunde ermöglichen. Hausbesitzer, die in der Vorvermarktungs-Phase bis zum 6. Juli ihren Vertrag abschließen, erhalten ihr Glasfaserkabel kostenlos bis ins Haus gelegt, wenn es nicht weiter als 30 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt steht.
Mit „Vodafone“ hat der Landkreis einen starken Partner gewonnen, der das Netz betreiben wird, sobald es vom Landkreis gebaut wurde. Insgesamt müssen 5.236 Verträge in der Vorvermarktung in den Ausbaugebieten abgeschlossen werden. Das entspricht einer Quote von 40 Prozent der möglichen 13.000 Haushalte in den Ausbaugebieten.
Neben Informationen zum Breitband gibt es dort auch alles für das leibliche Wohl und zu Beginn auch kostenlos. Eine weitere Informationsveranstaltung ist am Dienstag, 1. Juni 2018, um 19:00 Uhr im Vier-Generationen-Park in Wathlingen geplant.


Mittwoch, 23. Mai 2018

Bergen:
Vorläufige Entziehung eines Bennet-Wallaby – Halterin erfüllt Forderungen zur Haltung nicht

LANDKREIS CELLE.  Schon seit einiger Zeit hat das Veterinäramt des Landkreises versucht, mit der Halterin eines Bennett-Wallabys in Bergen beziehungsweise ihrer Familie eine einvernehmliche Lösung über die Haltungsbedingungen zu erzielen. Die Familie ist im Februar 2017 nach Bergen gezogen. Im März 2017 nahmen die Mitarbeiter des Kreisveterinäramtes Kontakt auf. Zunächst wurde auf informellem Wege versucht, eine Einigung zu erzielen. Als auf diesem Wege kein Einvernehmen erzielt werden konnte, wurde im Oktober 2017 ein formeller Bescheid erlassen.
Im Kern müssen drei wesentliche Auflagen erfüllt sein, um eine artgerechte Haltung zu garantieren. Dem Tier muss ein größeres Gehege von mindestens 200 Quadratmeter zur Verfügung gestellt werden. Bisher wurde das Känguru im Garten der Familie gehalten, der laut den Tierschutzbestimmungen für diese Tierart 50 Quadratmeter zu klein ist.
Ferner muss eine Vergesellschaftung des Tieres mit mindestens einem weiteren Artgenossen vorgenommen werden. Die Vergesellschaftung ist von einem Tierarzt oder einer Person zu betreuen, die aufgrund einer einschlägigen abgeschlossenen Berufsausbildung (z. B. Zootierpflege, Zoologe) über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt. Vor Beginn der Vergesellschaftung ist die betreuende Person dem Landkreis Celle, Amt für Veterinär-Angelegenheiten und Verbraucherschutz, schriftlich zu benennen und deren fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten darzulegen.
Außerdem war ein Sachkundenachweis zu führen. Ausschließlich diese letztgenannte Forderung wurde seitens der Halterin erfüllt.
Die Halterin wurde mehrmalig schriftlich und mündlich darauf hingewiesen, dass die Anforderungen nicht erfüllt sind. Seit Erlass des Bescheides im Oktober 2017 wurde die gesetzte Frist insgesamt dreimal verlängert, um die Vorgaben noch zu erfüllen. Die Fristen sind ohne Ergebnis verstrichen. Die letzte Frist ist am 23. März 2018 abgelaufen. Auch danach hat sich der Landkreis mehrmals mündlich und schriftlich an die Familie beziehungsweise ihren Rechtsvertreter gewandt, um eine einvernehmliche Lösung zu erzielen. Da diese Gespräche zu keinem Ergebnis geführt haben, hat sich der Landkreis Celle dazu entschieden, das Känguru – wie angekündigt – vorläufig der Familie zu entziehen. Die Entziehung wurde am 23. Mai 2018 durchgeführt. Die Polizei leistete Vollzugshilfe.
Das Tier wurde jetzt artgerecht untergebracht. Der genaue Standort des vorläufigen Zuhauses wird aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben. Sollte die Familie in den nächsten Wochen die Anforderungen insbesondere was das Gehege und die artgerechte Vergesellschaftung betrifft, erfüllen, besteht die Möglichkeit der Rückgabe.

Lesen Sie hierzu auch die Pressemeldung der Celler Polizei vom 23. Mai 2018!


Mittwoch, 16. Mai 2018

Hermannsburg:
Beratung für berufliche Orientierung – „Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft“ bietet Gespräche an

LANDKREIS CELLE.  Frauen, die sich beruflich orientieren wollen, können sich am Donnerstag, 14. Juni 2018, und am 18. Oktober 2018 im Hermannsburger Rathaus beraten lassen. An diesen Tagen bietet die Leiterin der „Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft (Ko-Stelle)“, Petra-Johanna Regner, jeweils um 09:30, 11:15, 13.30 und 15:15 Uhr Beratungsgespräche an.
Haben Sie Fragen zur Möglichkeit des beruflichen Wiedereinstiegs, zu Weiterbildungsmöglichkeiten, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder rund um das Thema Bewerbung? Wollen Sie sich beruflich neu aufstellen oder sich selbstständig machen? „Wir können in der Beratung Antworten auf Ihre Fragen und Wege finden. Unsere Beratung ist vertraulich und kostenfrei“, erklärt Petra-Johanna Regner.
Die „Ko-Stelle“ gibt so Frauen aus den Kommunen des Landkreises die Möglichkeit der wohnortnahen Beratung. Durch die zum Teil langen Anfahrtswege ist es oft schwierig einen Beratungstermin in der Stadt Celle wahrzunehmen. „Es freut mich, dass wir die individuellen Beratungen direkt in Hermannsburg anbieten können“, ergänzt Andrea Stüber, Mitarbeiterin des Familienbüros. „Der kürzere Weg erleichtert es Frauen das tolle Angebot zu nutzen.“
Anmeldungen erfolgen über das Familienbüro des Bürger-Services der Gemeinde Südheide: E-Mail: andrea.stueber@gemeinde-suedheide.de, Tel. (05052) 65-36. Weitere Informationen gibt es bei der „Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft von Stadt und Landkreis Celle“: Trift 29, 29221 Celle, Tel. (05141) 916-6068, E-Mail: FrauenundWirtschaft@LKCelle.de ...


Freitag, 11. Mai 2018

Neues Tempo-Messgerät mit Laser-Technik wird auf Tangente in Betrieb genommen

CELLE.  Das Tempo-Messgerät am Wilhelm-Heinichen-Ring überwacht die Geschwindigkeit von 2,6 Millionen durchfahrenden Kraftfahrzeugen im Jahr. Aufgrund schlechter Straßenbeschaffenheit konnte die Anlage aber seit Jahren nicht durchgängig betrieben werden. Zudem war es dem Eichamt in Braunschweig nicht mehr möglich, die in der Straße verbauten Sensoren zu eichen.
Durch den Ausfall einer Geschwindigkeitsmessanlage entstehen Kosten für die technische Wiederherrichtung (Straßenausbesserung, Neueinbau von Sensoren) und für die Eichung der Anlage. Aus diesem Grund ersetzt der Landkreis Celle diese Anlage durch eine moderne Geschwindigkeitsmessanlage mit Laser-Technik. Diese Anlage misst unabhängig von Sensoren in der Straße. Zukünftig entfallen damit zusätzliche Aufwendungen für Straßenausbesserungs-Arbeiten, zusätzliche Eichungen und inaktive Messanlagen. Auch die Optik der Messanlage wurde angepasst.
Die Anlage soll planmäßig spätestens am Mittwoch, 16. Mai 2018, in Betrieb genommen werden. Die Kosten für die Erneuerung liegen bei 80.000 €. Grund für die intensive Überwachung an dieser Stelle ist die Unfallhäufigkeit. Die Verkehrsunfallkommission hat den Wilhelm-Heinichen-Ring in Höhe der Straße Vor den Fuhren als Unfallschwerpunkt identifiziert. So gab es zuletzt Anfang April einen schweren Unfall, bei dem ein Mensch getötet und mehrere weitere Personen teilweise schwer verletzt wurden.


Freitag, 27. April 2018

Bücherbus fällt bis Mittwoch aus

LANDKREIS CELLE.  Wegen eines technischen Defekts des Bücherbusses können am Montag, 30. April 2018, die Tour 5 im Bereich Eschede / Lachendorf und am Mittwoch, 2. Mai, die Tour 3 im Bereich Hermannsburg nicht gefahren werden. Alle fälligen Medien der betroffenen Leserinnen und Leser werden automatisch verlängert. Am Donnerstag, 3. Mai, wird der Bücherbus voraussichtlich wieder seine planmäßigen Fahrten aufnehmen können. Nähere Informationen gibt es unter Tel. (05142) 1620.


Dienstag, 24. April 2018

Landkreis baut weiteren Schutz unter Leitplanken –
Konstruktion soll Motoradfahrer schützen

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Wenn Motorradfahrer bei voller Fahrt stürzen und unter eine Leitplanke geraten, besteht ein hohes Risiko von schwerwiegenden Verletzungen. Der Landkreis Celle in seiner Eigenschaft als Straßenverkehrsbehörde, Straßenbaulastträger und Mitglied der Unfallkommission hat ein hohes Interesse, Unfälle zu vermeiden und, sollte es doch einmal passieren, die Unfallfolgen zu reduzieren.

Seit 2012 werden deshalb zunehmend ganze Unfallhäufungslinien, also Streckenabschnitte mit überdurchschnittlichem Unfallgeschehen, mit Schutzplanken-Konstruktionen versehen. Nach und nach stattet der Landkreis Celle nun auch Außenkurvenbereiche an seinen Kreisstraßen, die von Motorradfahren gerne genutzt werde, mit einem Unterfahrschutz aus. „Wir leisten damit einen Beitrag zur erhöhten Sicherheit auf unseren Straßen“, sagt der Leiter der Kreisstraßenmeisterei, Holger Gralher. Wenn der Motoradfahrer durch den Unterfahrschutz gebremst wird, gibt es eine reelle Chance, dass die Verletzungen nicht so schwerwiegend sind, als wenn der Kraftfahrer unter die Schutzplanke rutschen würde.
In diesem Jahr wurden laut Gralher zehn ‚auffällige‘ Außenkurvenbereiche nachgerüstet. Insgesamt wurde der Unterfahrschutz auf einer Länge von insgesamt 850 Meter installiert. Die Kosten belaufen sich auf 32.000 €.


Montag, 16. April 2018

Jugendamt Dienstag nur eingeschränkt erreichbar

CELLE.  Das Jugendamt des Landkreises Celle bleibt am Dienstag, 17. April 2018, von 09:45 bis 12:30 Uhr wegen einer Personalversammlung geschlossen. In dringenden Fällen können sich Bürger in dieser Zeit an einen Ansprechpartner unter Tel. (05141) 916-4343 wenden.


Freitag, 13. April 2018

Pestalozzi-Schule bleibt bis 2028 erhalten

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Pestalozzi-Schule wird ab dem Schuljahr 2018 / 2019 bis längstens zum Schuljahr 2027 / 2028 mit einem Förderschulzweig „Lernen“ fortgeführt. Den entsprechenden Beschluss fasste der Kreisausschuss in seiner Sitzung am Freitag, 13. April 2018. Die Ausschussmitglieder folgten damit dem Schulausschuss, der bereits am Donnerstag mit breiter Mehrheit den Vorschlag der Verwaltung empfohlen hat.
Die Pestalozzi-Schule, die den Förderschwerpunkt „Lernen“ hat, stellt zunächst für einen neuen fünften Jahrgang 32 Plätze bereit. „Sollten allerdings mehr als 32 Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderbedarf ‚Lernen‘ an der Pestalozzi-Schule erfolgen, wird eine Außenstelle in Wathlingen eingerichtet, die die Bildung von Schulbezirken und damit die Änderung der Schulbezirkssatzung erfordert“, erläuterte Schulamtsleiter Reinhard Toboll den zweiten Teil des Beschlusses.
Die Fortführung ist möglich geworden durch eine Änderung des Schulgesetzes, das der neue Landtag beschlossen hatte. Neben der Fortführung einer Förderschule „L“, wäre es auch möglich gewesen, an einer anderen allgemeinbildenden Schule im Sekundarbereich I Lerngruppen für Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in dem Förderschwerpunkt „Lernen“ einzurichten. „Dies käme nur an einer Oberschule in Frage, da nur dort die räumlichen Kapazitäten für eine Beschulung von Schülern mit dem Förderschwerpunkt ‚Lernen‘ vorhanden sind. Dort haben uns die Schulen aber signalisiert, dass sie solche Lerngruppe nicht möchten, weil sie den bereits bestehenden Konzepten zuwiderlaufen würden“, so Toboll.
Landrat Klaus Wiswe sieht in der Entscheidung den richtigen Schritt: „Wir lassen den Eltern weiterhin die Möglichkeit, zu entscheiden, ob sie Ihr Kind integrativ oder an einer Förderschule beschulen lassen wollen.“
Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule in Bergen im Förderschwerpunkt „Lernen“ können ihre Schullaufbahn an dieser Schule beenden. Räumlich bestehen an diesem Standort allerdings keine Möglichkeiten, einen füpnften Jahrgang im Förderschwerpunkt „Lernen“ aufzunehmen, da hier die Außenstelle der Paul-Klee-Schule weiter ausgebaut wird (um Engpässe an dem Standort Celle abzufangen). Auslaufen wird zum Ende dieses Schuljahres die Erich-Kästner-Schule in Garßen. Aufgrund der ursprünglichen Vorgabe des Landes, alle Schule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ auslaufen zu lassen, ist das Gebäude an die „Lebenshilfe“ verkauft worden.


Freitag, 6. April 2018

Kreisstraße 26 wird ab Montag saniert – Vollsperrung der Straße aber Durchfahrt für Anwohner

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Kreisstraße 26 zwischen der Landesstraße 240 und dem Ortsteil Jägerei wird ab Montag, 9. April, saniert. Hierbei wird die alte Asphaltfahrbahn abgefräst und anschließend eine neue moderne Asphaltschicht aufgebracht. Ebenso werden Teilbereiche in Pflasterbauweise erneuert. Es wird mit einer Gesamtbauzeit von einer Woche gerechnet. Die Investitionen belaufen sich auf rund 100.000 €.
Für die Dauer der Sanierung wird die Fahrbahn für den Durchgangsverkehr vollgesperrt. Direkte Anwohner und der Busverkehr dürfen die Baustelle passieren. Der Landkreis ist gemeinsam mit den Beteiligten bestrebt, einen reibungslosen Bauablauf zu erreichen und die negativen Auswirkungen auf die Anwohner so kurzfristig und so gering wie möglich zu halten. Den Auftrag zur Ausführung hat die Firma „Strabag“ aus Braunschweig erhalten.


Mittwoch, 4. April 2018

Filmausbildung bei „Who cares“ für Jugendliche

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Celler Schüler bringen das Thema Gesundheit auf die Leinwand. Das ist die Idee des Kurzfilmwettbewerbs „Who cares“. Das Land Niedersachsen hat der Gesundheitsregion Celle erneut eine Förderung zugesagt und so können Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse zum einen Medienkompetenz durch das Projekt gewinnen und haben gleichzeitig die Chance auf Gewinne im Wert von 3.000 €. Bewerben können sich Schüler für das Projekt noch bis zum 30. April 2018.
Wer eine Zusage bekommt, wird durch die Experten des „Kreismedienzentrums (KMZ)“ zunächst mal in die Technik des Filmemachens eingeführt. Da geht es zum Beispiel um solche Fragen, wie ein Drehbuch erstellt wird und auch die technische Umsetzung. Ab September soll dann gedreht werden. Auch dabei werden die Schüler durch das medienpädagogische Team des „KMZ“ begleitet.
Thematisch soll sich der Film um das Thema Gesundheit im Landkreis Celle drehen. Der Film soll maximal zehn Minuten lang sein. Dabei ist es egal, ob ein Trickfilm, eine Dokumentation, ein Kurzspielfilm oder Lehrfilm produziert wird, alle Gattungen sind erlaubt. Es darf aber immer nur ein Film pro Gruppe eingereicht werden.
Das Wort Gruppe ist dabei sehr offen gehalten. Teilnehmen können Schulklassen, AGs oder auch einfach nur eine Gruppe von Freunden, alles ist möglich. Der Einsendeschluss für den fertigen Film ist der 31. Januar 2019.
Wer weitere Informationen möchte, kann sich beim Landkreis Celle bei der Koordinatorin der Gesundheitsregion Celle, Christina Torbrügge: Tel. (05141) 916-5032, E-Mail: christina.torbruegge@
lkcelle.de) melden. Anmeldeformulare gibt es auf der Homepage des Landkreises Celle unter www.landkreis-celle.de/kurzfilm oder können per E-Mail angefordert werden.
Der Filmbeitrag muss unter dem Stichwort „Filmwettbewerb Who cares“ auf einem Datenträger im Kreismedienzentrum Celle (Versonstr. 6, 29313 Hambühren) eingereicht. Folgende Formate sind möglich: MPG, MP4, MOV, WMF.





Letzte Änderung:  08.07.2018
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