„Celler Scene“

Wissen, was los ist ...

Im April 2010:

INTERVIEW
mit Dagmar Hurtak-Beckmann (†) (Schauspielerin)

(Foto: Helge Sauber)

Wie Sie zum Theater kam, wie sie Texte lernt
und ihre Pläne ...

CELLE / BERLIN.  Viele Jahre lang war die in Österreich geborene Schauspielerin Dagmar Hurtak-Beckmann (DHB) regelmäßig am Celler Schlosstheater zu sehen – eigentlich kaum ein Stück, in dem sie nicht mitwirkte und dadurch dem Ganzen ihren Stempel aufdrückte (siehe Übersicht am Fuß dieser Seite!). Mit dem Stück „Trödelmarkt der Träume“ endete im April 2010 vorerst das Engagement von DHB an Deutschlands ältestem bespielten Theater. „Stadt-Magazin Celler Scene“ hatte Gelegenheit, der vielseitigen Schauspielerin ein paar Antworten zu entlocken ...


„Celler Scene“: Dagmar, du hast sehr viele Jahre in Celle verbracht und der Schauspielkunst am hiesigen Theater gefrönt. Wie schwer fällt dir der Abschied?

DHB: Der eigentliche Abschied war ja schon vor zwei Jahren, als ich aus dem festen Ensemble ausgeschieden bin. In der letzten sowie der momentanen Spielzeit war ich aber verhältnismäßig oft als Gast am Schlosstheater, was mich sehr gefreut hat, da Celle so etwas wie eine zweite Heimat für mich geworden ist und ich sowohl im Theater als auch außerhalb viele liebe Freunde habe. Und Abschiede haben immer etwas Schmerzliches – selbst wenn sie nur für kurze Zeit sind. Es geht etwas zu Ende, man hat viel und intensiv gearbeitet, im besten Fall Erfolge gefeiert – und dann ist es auf einmal wieder vorbei.

„Celler Scene“: Ist das nun ein Abschied für lange Zeit? Oder darf das geneigte Celler Publikum auf ein baldiges Wiedersehen mit DHB hoffen?

DHB: Diese Frage kann ich leider gar nicht beantworten – bis jetzt weiß ich noch nicht, ob ich in der nächsten Spielzeit wieder engagiert werde. Aber wenn es nach mir ginge: sehr gerne! Vor allem die neue Residenzhalle reizt mich als Spielstätte ganz besonders. Die Vorbereitungen laufen ja auf Hochtouren. Es geben sich alle ganz viel Mühe, um dem Celler Publikum etwas Tolles und Adäquates während der Umbauzeit zu bieten! Also: hingehen und anschauen!

„Celler Scene“: Wie bist du überhaupt mal zum Theater gekommen?

DHB: Auf Umwegen! Also genau gesagt: über die Musik. Ich bin in einer sehr kleinen Stadt in Österreich aufgewachsen, da gab es nicht viel kulturelles Angebot, außer einer Musikschule, in die meine Eltern mich geschickt haben. Dort habe ich Blockflöte, Violine und Klavier gelernt. Ab meinem zehnten Lebensjahr wusste ich, dass ich Musik studieren wollte.

Das habe ich dann auch gemacht: an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Im Laufe des Studiums bin ich mit dem Theater in Berührung gekommen, zunächst als Statistin am Schauspielhaus, dann für kleinere Rollen in Musicals und Theaterstücken. Irgendwann habe ich beschlossen, jetzt will ich‘s genau wissen, und habe eine Schauspielausbildung gemacht, die ich mir mit allen möglichen Jobs finanziert habe, vom Unterrichten in Musikschulen bis zum Supermarkt-Job.

„Celler Scene“: Zieht man mal die Vielzahl der Stücke in Betracht, fällt auf, dass du auch gerne mal innerhalb einer Aufführung in unterschiedliche Rollen – meist typisch weibliche und auch sehr unterschiedliche Frauenrollen – schlüpfst. Was reizt dich an solch einem ‚Chamäleon-Marathon‘?

DHB: Im Normalfall kann ich mir die Rollen ja nicht aussuchen – sie werden mir angeboten und ich entscheide, ob ich den Job mache. Ich hatte das Glück, in Celle sehr unterschiedliche Rollen spielen zu dürfen: von ernst bis komisch, Musical bis Drama – das ist toll, weil ich unterschiedliche Facetten ausloten konnte. Es wäre ein bisschen langweilig, immer das Gleiche zu spielen! Und wenn es wie bei „Loriot’s dramatische Werke“ gleich mehrere verschiedene Typen sind, dann macht das schon Spaß – auch das schnelle Umschalten. Genauso reizvoll ist es aber auch, die Entwicklung einer einzigen Figur innerhalb eines Stückes herauszuarbeiten.

„Celler Scene“: Für einen Zuschauer ist es vermutlich ein Mysterium, wie man manche Situationen auf der Bühne meistert. Da werden Liebesszenen täuschend echt in Szene gesetzt: ein Kuss, oder auch mal sehr viel mehr. Wie gehst du mit einer solchen Situation um? Denn schließlich steht da ja im Regelfall einer Frau ein mehr oder weniger attraktiver Mann gegenüber ...

DHB: Es erleichtert die Sache schon, wenn man sich sympathisch ist! Aber auch wenn man sich nicht „riechen“ kann, sollte man solche Szenen einigermaßen glaubhaft rüberbringen, was – zugegebenermaßen – nicht immer leicht ist. Aber dafür ist man Schauspieler/in.

„Celler Scene“: Kommt es nicht zuweilen in deinem Beruf vor, dass Liebesszenen vom Lebenspartner misstrauisch bis eifersüchtig beäugt werden?

DHB: Ich denke, das ist von Partnerschaft zu Partnerschaft verschieden und hängt ab vom gegenseitigen Vertrauen, von Veranlagung – es gibt Menschen, die nicht oder nur wenig eifersüchtig sind. Eine pauschale Antwort gibt‘s nicht. Ich kann nur von mir erzählen und muss zugeben: mir fällt‘s nicht immer leicht, cool zu bleiben, wenn mein Partner auf der Bühne einer anderen (attraktiven!) Frau nahekommt ... [Und mit einem Augenzwinkern] Aber wenn er mir das Gefühl gibt, dass ich für ihn die Tollste bin, ist es leichter.

„Celler Scene“: Wie schwierig ist es, Theater von Realität zu trennen?

DHB: Natürlich beschäftigen mich die Inhalte meiner Arbeit auch, wenn ich das Theater verlasse – vor allem, weil sie damit nicht zu Ende ist: es gibt Text zu lernen, ich reflektiere die Probe, die nächste ist vorzubereiten, manches zu üben ... Ideen, Probleme, Fragen schwirren mir durch den Kopf – manchmal auch beim Einschlafen. Aber das ist toll! Ich finde es immer wieder spannend, mit einem Stück oder einer Figur quasi ‚schwanger‘ zu sein, es mit mir herumzutragen, hin- und herzuwälzen. Manchmal ist das sehr anstrengend oder quälend – nicht immer findet man Lösungen, manchmal kommt man mit der Regie nicht klar oder kann mit der Figur nicht viel anfangen – dann macht’s nicht so viel Spaß. Es gibt ja auch diesen Begriff vom ‚leidenden Schauspieler‘, vom Künstler, der unter einem psychischen Leidensdruck sein Werk hervorbringt.

Ich selbst vermische nicht die Lebensrealität mit der fiktionalen Welt eines Stückes (hoffe ich!), wobei Figuren ja auch mehr oder weniger aus der Realität entlehnt bzw. von ihr inspiriert sind. Dazu kommt noch die durchaus reale Welt eines Theaterbetriebes ...

„Celler Scene“: Es gibt sicherlich Menschen, die der privaten DHB mit einer gewissen Erwartungshaltung begegnen – ähnlich wie man vielleicht von einem Comedian geradezu zwangsläufig erwartet, dass er auch ganz privat richtig witzig ist ...

DHB: Natürlich begegnen einem Menschen mit einer Erwartungshaltung, das ist auch verstehbar. Würde mir genauso ergehen, wenn ich beispielsweise Johnny Depp treffen würde! Nein, aber: ich bin ich, mit unterschiedlichen Facetten – manche sieht man auf der Bühne, manche nicht – ich bemühe mich, offen auf andere zuzugehen, und wer seinerseits offen auf mich zugeht, der kann mich auch als Dagmar Hurtak-Beckmann kennenlernen, zumindest ein bisschen.

„Celler Scene“: Schließlich wird jeder Mensch auch mehr oder weniger stark von seinem Beruf geprägt. Wie ist das deiner Ansicht nach in deinem Falle?

DHB: Ja, ich glaube, das habe ich bei den vorigen Fragen schon teilweise beantwortet. Grundsätzlich kann ich sagen: Theater, Schauspiel, Gesang – das ist für mich der schönste Beruf, mit (fast) allem, was dazugehört! Man hat keinen freien Sonntag und keine Feiertage, dann da gehen die Leute (Gott sei Dank!) ins Theater. Dafür gibt es viel zuviel freie Zeit, wenn man zwischen den Engagements mal arbeitslos ist, abgesehen von der Sorge, wie und ob es überhaupt weitergeht. Auch die Bereitschaft zu haben, immer wieder mal umzuziehen für ein anderes Engagement. Der Beruf erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, dafür herrscht keine langweilige Routine! Ich schätze es z. B. sehr, erst um 10:00 Uhr mit den Proben anzufangen, wenn andere bereits seit Stunden im Büro oder Supermarkt (ich kenn' das!) sind. Dafür geht die Vorstellung manchmal bis 22:30 Uhr oder noch länger.
Was ich auch noch immer faszinierend finde, ist, wie sehr der ganze Tag von der abendlichen Vorstellung geprägt wird: Nahrungsaufnahme beispielsweise. Wenn ich zu früh esse, kriege ich während der Vorstellung Hunger oder habe zu wenig Energie, esse ich hingegen zu spät, kann es sein, dass ich mich – salopp gesprochen – durch die Vorstellung rülpse. Mit Sport das Gleiche: körperliche Fitness ist wichtig, aber nicht auspowern vor einer anstrengenden Vorstellung!

Das sind einige praktische Details. Ich könnte mich ja stundenlang auslassen über diesen Beruf, liegt wahrscheinlich an meiner Begeisterung! Es gäbe so viele Themen: das ständige Unterwegs-Sein und das damit verbundene Kofferpacken, die Schwierigkeit, Freunde regelmäßig zu treffen (für mich sind E-Mail und „Facebook“ ein Segen), Familiengründung. Aber auch, andere Menschen mit dem, was man tut, zum Lachen oder Weinen zu bringen, vielleicht zum Nachdenken und Auseinandersetzen mit unbequemen Themen.

„Celler Scene“: Wie lernst du Text?

DHB: Unterschiedlich. Manchmal geht’s ganz leicht, zwei-, dreimal durchlesen und auf der Probe die Situation erfassen. Vieles merkt man sich anhand der Aktion: wenn ich zum Tisch gehe und das Messer nehme, sage ich das und das ... Schwieriger ist es, wenn ich lange Textblöcke habe, wenn die Sprache kompliziert ist oder wenn ich ganz alleine auf der Bühne stehe, wie beim „Kunstseidenen Mädchen“. Da musste ich mir eine Art ‚inneren Film‘ bauen, als würde ich mich an selbst erlebte Dinge erinnern. Ich bin auch nicht die Schnellste beim Textlernen – leider! Für größere Mengen fange ich schon mal ein bis zwei Monate vorher an. Teilweise leise, teilweise laut, manchmal gehe ich dabei gestikulierend im Wohnzimmer auf und ab. Wenn der Text schon im Kopf ist, murmle ich ihn gerne beim Joggen vor mich hin – da gibt’s schon mal irritierte Blicke der Passanten.

Einige Kollegen nehmen den Text auf und hören ihn sich immer wieder an. Es ist Typensache, jeder muss selbst rausfinden, wie es für ihn am besten geht.

Aber mal ganz ehrlich: den Text zu lernen, ist zwar ein wichtiger Teil, und manchmal anstrengend, aber eigentlich nur die Basisarbeit. Viel schwieriger ist die Frage: Wie spiele ich die Figur? Wie denkt, fühlt, argumentiert sie? Wie geht und spricht sie? Welche Beziehungen zu den anderen Figuren hat sie? Welche Träume, Wünsche, eventuell Ticks hat sie? Also alles, was einen echten, lebendigen Menschen ausmacht, den einem das Publikum dann auf der Bühne auch glaubt! Dazu kommen noch Stilfragen: Ist es Komödie oder Tragödie? Überzeichnet oder naturalistisch? In welcher Zeit spielt es? Also alles, was nicht auf den paar Seiten Papier steht – das ganze Leben ‚dahinter‘ sozusagen!

„Celler Scene“: Wir kennen aus dem Fernsehen diesen unvergesslichen „Loriot“-Sketch namens „Inhaltsangabe“ (siehe „YouTube“-Video!) – mit jener TV-Ansagerin, die sehr gekonnt mit englischen Namen jongliert? In „Loriot’s dramatische Werke (Teil 2)“ hast du dieses sprachliche Kunststück ebenso vollbracht wie seinerzeit Evelyn Hamann im Fernsehen. Es hat mich persönlich auch deswegen so beeindruckt, weil es in dieser Perfektion live dargeboten worden ist. Wie lernt man denn so etwas auswendig!?

DHB: Das werde ich sehr oft gefragt! Ich habe den Sketch ja schon vor zwei Jahren bei „Loriot's dramatische Werke (Teil 1)“ gemacht – der Regisseur Jan Bodinus hat ihn noch einmal ins Programm genommen, wegen des großen Erfolges beim ersten Mal.

Allerdings fand ich diesen Sketch gar nicht so schwierig. Viel härter waren die „Parkgebühren“ mit diesem Pseudo-Amtsdeutsch: „... er hatte unrichtig behauptet, die Parkgebühr ordnungsgemäß in den für den Münzeinwurf bestimmten Münzeinwurf der Münzparkautomatik im Sinne des Paragraphen 13, Absatz 1 der Verkehrsordnung ...“ – ein Horror!

Aber zurück zur „Inhaltsangabe“: Die Geschichte ist tatsächlich logisch! Ich habe mir eine Zeichnung angefertigt mit allen Ortschaften und Wohnsitzen: „North Cothelstone Hall“, „Middle Fritham“, „Nether Addlethorpe“ und wie sie alle heißen. Dann habe ich eingetragen, wer wo wohnt, in welcher Beziehung die Figuren zueinander stehen, wer wann wohin fährt – alles mit Strichmännchen und Symbolen. Damit war mir der Ablauf klar und ich musste mir nur noch die Sätze merken. Außerdem habe ich Glück: Das von vielen so gefürchtete „th“ bereitet mir keine Probleme.

„Celler Scene“: Eingangs wurde bereits erwähnt, in welchen Stücken du am Celler Schlosstheater mitgewirkt hast. Welche Stücke gehören zu deinen absoluten Favoriten und warum?

DHB: Schwierig, denn ich mochte fast alles. Selbst wenn mir mal ein Stück oder eine Rolle nicht so behagte – im Nachhinein war es doch eine Bereicherung. Aber OK, ein paar Besondere gibt es:

„Die Dreigroschenoper“ war toll. Das ist so ein Klassiker, und ich wollte unbedingt mal die Polly Peachum spielen!

„Misery“ (im Malersaal), weil es mal was ganz Anderes war, fies und abgründig.

Der „Nackte Wahnsinn“ ist eine meiner Lieblings-Boulevard-Komödien – brillant geschrieben und beobachtet. Vor zehn Jahren habe ich schon mal die Belinda / Flavia gespielt und jetzt die Dotty / Mrs. Clackett, das war eine Riesenfreude.

„Im weißen Rößl“, weil ich das schon als Kind bei meiner Oma im Fernsehen gesehen habe mit Peter Alexander, weil die Wirtin eine tolle Rolle ist (überhaupt der ganze Stoff für mich als Österreicherin!) und das Ensemble einfach eine super Truppe war.

„Loriot’s dramatische Werke“ hat mich dem deutschen Humor nähergebracht.

„Das kunstseidene Mädchen“ – diese Figur konnte ich wirklich sehr gut nachfühlen.

„Lola Blau“ war meine erste große Rolle am Schlosstheater.

Und und und ...

„Celler Scene“: Mit dem Ende deines Engagements in Celle treibt es dich wieder durch die Lande. Was steht als nächstes auf dem Programm?

DHB: Momentan bereite ich ein Solo-Programm vor: diverse Lieder und Chansons, manche aus Theaterstücken oder Musicals, 20er Jahre-Chansons, UFA-Schlager etc. Der Abend heißt „Ich bin so unmusikalisch“, und ich schreibe Moderationen und kleine humoreske Einlagen zur Verbindung der Themenblöcke. Erste Termine: 24. und 25. Juni 2010, in Österreich.

Im Sommer spiele ich in Regensburg eine Boulevard-Komödie: „Traumfrau verzweifelt gesucht“ von Tony Dunham.

„Celler Scene“: Welche weiteren beruflichen Pläne verfolgst du?

DHB: Langfristig gesehen will ich wieder in ein Festengagement. Ich möchte wieder mal länger als ein paar Wochen oder Monate an einem Ort sein, zu einem Ensemble gehören, Freundschaften pflegen und mir nicht alle zwei Monate Sorgen um den nächsten Job machen müssen!

Film / Fernsehen wäre auch super, so ein Drehtag zwischendurch ... Ich bin gerade dabei, mein Demo-Band zu verschicken und hoffe, dass es was bringt.

Kurz- bis mittelfristig gesehen, möchte ich möglichst viel an unterschiedlichen Häusern spielen, um meinen Bühnen-Horizont zu erweitern!

Und sehr gerne immer wieder in Celle!

„Celler Scene“: Dagmar, vielen Dank für deine Worte! Und weiterhin viel Erfolg!

DHB: Ich bedanke mich sehr herzlich – fürs Fragen, fürs Lesen und fürs Ins-Theater-Gehen!


Dagmar Hurtak-Beckmann

auf der Bühne des Schlosstheaters Celle

  • 2001:
    „Sekretärinnen“
  • 2004:
    „Heute Abend: Lola Blau“
    „Anatevka“
    „Herr Puntila und sein Knecht Matti“
    „Marlene“
  • 2005:
    „Becket – oder die Ehre Gottes“
    „Komödie im Dunkeln“
    „Das gab’s nur einmal“
    „Heute Abend: Lola Blau“
    „Orpheus in der Unterwelt“
  • 2006:
    „Geschichte eines Pferdes“
    „Du sollst nicht lieben“
    „Alle meine Söhne“
    „Kiss me Kate“
  • 2007:
    „Die Dreigroschenoper“
    „Honigmond“
    „Misery“
    „Schuld war nur der Bossa Nova“
    „Der Mann von La Mancha“
  • 2008:
    „Im weißen Rößl“
    „Das kunstseidene Mädchen“
    „Die Grönholm-Methode“
    „Loriot's dramatische Werke (Teil 1)“
  • 2009:
    „Trödelmarkt der Träume“
    „Babytalk“
    „Das kunstseidene Mädchen“
    „Der nackte Wahnsinn“
    „Loriot's dramatische Werke (Teil 2)“
  • 2011:
    „Der gute Mensch von Sezuan“


Anmerkung

Dagmar Hurtak-Beckmann starb am 23. November 2016 im Alter von nur 46 Jahren.

Geändert:  07 / 2020