Al: Schnell, Dumpfbacke! Welche Farbe hat eine Orange?
Kelly: Keine Auswahl unter mehreren?
Al: Hey, wo hast du den falschen Bart her?
Peg: Ich hab' deinen Rücken rasiert.
Al: Wie könnte ich diese armen Damen enttäuschen, Peg?
Peg: Indem du mit ihnen schläfst.
Al: Was ist aus dem Geist des Do-it-yourself geworden?
Peg: In unserem Schlafzimmer ist er noch am Leben.
Al: Peg, ich habe nicht ein sauberes Hemd.
Peg: Mach's wie ich. Wenn die Sachen schmutzig sind, kaufe ich neue.
Al: Peg, hast du meinen Geldbeutel gesehen.
Peg: Nein. Wie sieht er denn aus?
Al: Alt, zerknittert und leer. Wie sein Besitzer.
Al: Peg, verkauf das Haus!
Peg: Wieso? Hast du ein Hemd gesehen, das dir gefällt?
Al: Ja, es steht »Gratuliert mir, meine Frau ist tot« drauf!
Al: Du, Peg, mir ist langweilig. Woll'n wir ein bisschen ...
Peg: Al, die Kinder sind hier.
Al: Na gut. Aber merk' dir: Ich hab's dir angeboten ... Bis zum Frühling ...
Al: Peg, ich bin blind.
Peg: Sehr komisch, Al.
Al: Nein wirklich. Ich habe deine Mutter nackt gesehen und dann wurde alles schwarz. Ich glaube, meine Augen wollten mein Herz schützen.
Otto (Peg's Onkel): Führ' dich nicht auf wie ein Baby! Das ist nur hysterische Blindheit. Das ist ihrem Doktor auch passiert.
Al: Der einzige Grund, warum ich weitermache, ist die Hoffnung, dass eines Tages ein Raumschiff landet. Hoffentlich, wenn ich gerade pleite bin. Und es steigt eine hinreißende Mars-Bewohnerin mit drei Titten aus. Und sie sagt: Ich kann nicht sprechen, ich habe keine Eltern und ich habe keine Ahnung, was guter Sex ist. Mein Planet ist dein Planet.
Steve: Wofür soll die dritte Titte sein?
Al: Die ist auf dem Rücken, falls wir tanzen.
Al: Sie sind so fett!
Kundin: Das sagen Sie mir einfach so ins Gesicht?
Al: Ich könnte es Ihnen auch von hinten sagen, dafür müsste ich aber nochmal tanken!
Al: Letztes Wort, Punk?
Punk: Ja! Deine Frau ist toll im Bett!
Al: So, 'n Lügner bist du also auch!?
Bud: Dad! Kelly ist auf mir 'rumgetreten.
Al: Gewöhn' dich dran, mein Junge. Das tun sie dein Leben lang.
Bud: So viele Frauen, so wenig Zeit.
Al: So geht's mir nicht. Ich habe eine Frau und zu viel Zeit.
Bud: Mom, meine Anziehsachen: Die riechen ... frisch.
Kel: Und mein Pullover. Man sieht, welche Farbe er hat.
Bud: Ja, sogar die Grasflecken auf dem Rücken sind 'rausgegangen.
Kel: Wann brauch' ich denn schon Mathe ...
Bud: Vielleicht für deine Karriere. Du weißt schon. Zwei Burger und drei große Cola.
Marcy: Warum brauchen wir eigentlich BHs?
Al: Damit eure Titten beim Essen nicht in der Suppe hängen!
Marcy: Steve ist wirklich der wunderbarste Mann der Welt ...
Peg: Al, wieso kannst du nicht ein wenig wie Steve sein?
Marcy: ... und Steve ist impotent.
Peg: Mein Gott, Al, du bist wie Steve.
Marcy: Steve ist einer, der sonst immer kann. Wir haben es heute Nacht sechsmal versucht.
Peg: Hast du das gehört, Al? Sechsmal hintereinander!
Al: Lass es mich probieren. Vielleicht versage ich auch sechsmal hintereinander.
Marcy: Bitte zeigt Steve nicht, dass ihr sein Potenzproblem kennt.
Al: Hallo Steve. Wie geht's und steht's?
Peg: Du, Schatz, willst du was Besonderes zum Valentinstag?
Al: Eigentlich eine Schlammringkämpferin, aber ich lebe ja schon im Schlamm.
Peg: Bin ich in der Hölle?
Al: Peg, wenn du in der Hölle wärst, dann säßest du auf dem Thron und die Teufel würden packen!
Peg (liest aus einem Zeitungs-Test vor): Mit wem würden Sie lieber schlafen? A: mit Ihrer Frau, oder B: ...
Al: (unterbricht): B!
Peg: Al, wie können wir den Wert des Hauses steigern, ohne einen Penny auszugeben?
Al: Pack die Koffer und zieh aus, Peg!
Peg: Hallo, Marcy, wie ist der Mercedes gefahren?
Al: Du hast den Mercedes gefahren? Was hast du getroffen?
Marcy: Es wird dich vielleicht überraschen, aber wir Frauen von heute sind Rennfahrerinnen, Pilotinnen, Astronautinnen. Alles was wir sein wollen.
Al: Was hast du getroffen?
Marcy: Einen Feuerhydranten.
Peg: Al hat Geld!
Marcy: Na und?
Peg: Also ist es meins, und er will es mir nicht geben.
Marcy: Es ist brutal, nicht mit seiner Frau zu teilen.
Peg: Was heißt hier teilen. Ich will alles!
Peg: Ich hab' gedacht, wir könnten knutschen. Das haben wir so lange nicht gemacht.
Al: Peg, können wir nicht einmal machen, was mir gefällt?
Peg: Ich will mir nicht im Ohr bohren und wie ein Idiot grinsen.
Peg: Al, du warst nicht besonders nett zu meiner Familie.
Al: Die Natur auch nicht. Mach' dir Vorwürfe.
Peg: Al, sei nett zu meiner Familie. Sag' irgend etwas zu ihnen.
Al: Geht heim! War das gut so, Peg?
Peg: Das war ein schöner Anfang. Zeig' ihnen, dass du dich um sie sorgst.
Al: Geht heim und fahrt vorsichtig!
Peg: Wenn ich waschen soll, brauch' ich ein bisschen Geld. Ich brauche Münzen für die Maschine.
Al: Also darauf falle ich nicht zweimal 'rein. Die Maschine gehört uns.
Peg: Al, ich habe Elvis gesehen!
Al: Peg, hier gibt's nur einen Toten und der steht vor dir.
Peg: Also, Al, tu' deine Pflicht.
Al: Ach, Peg, wir hatten doch erst letzte Woche Sex.
Peg: Der Abfall, Al. Der längere der beiden Jobs.
Al: Und der dankbarere.
Steve: Mein Auto. Sie hat es angefasst. Jetzt fühlt es sich nicht mehr an wie meins.
Al: Das kenne ich. So geht's mir mit gewissen Teilen meines Körpers.
Steve: Nehmt Eure verkrustete Wäsche, prügelt sie gegen die Wand, aber haltet sie fern von meinem Haus.
Al: Aber, Steve, unsere Waschmaschine ist doch kaputt.
Steve: Nein, sie ist mit mir verheiratet, und ich nehme sie zurück.
Steve: Wieso sehen eigentlich nur Frauen Elvis? Männer sehen wenigstens UFOs irgend etwas Nützliches für die Menschheit.
Al: Also, ich glaube, wir sehen UFOs, weil uns nichts anderes übrigbleibt. Anders kommen wir hier nicht weg.
Kundin (fett): Ich will Schuhe!
Al: Wissen Sie, der Hufschmied ist gleich nebenan.
Kundin (fett): Das wird für Sie noch ein böses Nachspiel haben, denn wie heißt es so schön: Wie man sich bettet, so liegt man.
Al: Ich glaube, der Spruch ging anders: Wie man sich fettet, so wiegt man.